Foursquare Location Logo StickerWas überwiegt bei Ihnen, wenn Sie an den Social-Media-Dienst Foursquare denken: Freude oder Skepsis im Zusammenhang mit den Daten, die Sie bei der Nutzung veröffentlichen? Die häufig gestellte Frage: “Warum soll  ausgerechnet ich fremden Nutzern zeigen wo ich bin? Geschweige denn, wohin ich mich bewege oder was ich an einem Ort mache?”

Wer macht was wann, ist vielleicht nicht die wirklich wichtige Zielgröße, sondern vielmehr das, was viele an bestimmten Orten machen. Hinzu kommen Infos darüber, wofür sie sich interessieren, wo die Besonderheiten liegen, was eine persönliche Empfehlung, ein Hinweis, ein Tipp, eine Warnung sein könnte. Dadurch entsteht, jeweils im Detail der einzelnen Statusmeldung, aber auch im Kreis ihrer Freunde und Kontakte in den sozialen Netzwerken, ein relevanter Wert: Kontext – ein Zusammenhang zwischen vielen Individuen wird zum Geflecht, zur Situation, zum gesellschaftlichen Abbild im digitalen Raum. Und wenn wenn relevant wird, könnte es tatsächlich interessant sein.

Der Location-Based-Service hat gerade ein kleines Video bereitgestellt, welches auf putzige Weise zeigt, wieviel Spaß die mobile Nutzung, kombiniert mit anderen Social-Media-Diensten, machen kann. Denn jeder Teilnehmer am ständigen Check-in-Rennen selbst entscheiden, was er mag oder nicht. Aus allen Mosaiksteinen, nennen Sie es Info-Pixel, ergibt sich vielleicht nicht immer gleich ein Bild, aber doch eine wechselnde Szene, immer wieder auf’s Neue. – Doch sehen Sie selbst:

– Quelle: vimeo

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Facebook wird heute von rund 10 Prozent der Weltbevölkerung genutzt. Über das kleine Netzwerk des Harvard-Studenten Mark Zuckerberg ist viel geschrieben worden, besonders angesichts des Themas Börsengang heute in diesen Minuten. Der Nachrichtendienst Reuters hat jetzt ein kurzes Video bereitgestellt, in dem gezeigt wird, welche fulminante Entwicklung das Social Network seit seinem Start vor acht Jahren vollzogen hat:

– Quelle: Reuters TV via YouTube

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Google Datenschutzerklärung NutzungsbedingungenMomentan sieht es bei Google danach aus, dass die Werbevermarktung über den Nutzen siegen könnte. Ohnehin ist es eine Konstante im digitalen Bereich, dass Anbieter immer wieder Nutzungsrichtlinien, Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise ändern. Ziel ist dabei häufig nicht primär der bessere Schutz des Nutzers und dessen Rechte, sondern die Verschiebung der Grenzen, um ein Maximum seiner Daten zu gewinnen. Dafür klopfen verstärkt Datenschützer, Gesetzgeber und nationale Regierungen den betreffenden Unternehmen – siehe zuletzt Facebook – auf die Finger. Bislang schien Google sich in Sachen Produktanpassungen von Facebook zu unterscheiden. Das hat es im Alltag einfach gemacht, Google-Angebote wie Texte & Tabellen oder YouTube zu nutzen, und weniger eine der zahlreichen Apps in Facebook. Parallel wächst so natürlich die Menge an Daten, die Google dadurch sammeln kann, exponentiell.

So kommt die Zusammenfassung der verschiedenen Nutzungsbedingungen zu einer übergreifenden für alle Google-Produkte sicher nicht von ungefähr und zu einem Zeitpunkt, der gerade noch rechtzeitig ist. Wie bei so vielen Regelungen dieser Art, wird es wohl auch hier kaum möglich sein, inhaltlich Einfluss zu nehmen, es sei denn, bestehende Rechtsvorschriften werden verletzt. Daher sind jegliche persönlichen Überlegungen und Einwände umso berechtigter: Es gilt für jeden Nutzer, die bevorstehenden Bestimmungen für sich zu überprüfen und dafür Sorge zu tragen, im eigenen Ermessen für passende Entscheidungen zu sorgen. Das kann im Zweifelsfall auch bedeuten, sich konsequent bei Google abzumelden und künftig vorhandene alternative Angeboten zu nutzen.

Die wohl beste Möglichkeit, um viele Nutzer auf seine Seite zu ziehen, ist der Aufbau von Vertrauen. Der Aufwand ist ebenso einfach wie kompromisslos: transparente Aussagen, verständliche Formulierungen, ergänzt um einen authentischen Dialog. Deswegen empfiehlt es sich, die neuen Regelungen tatsächlich einmal zu lesen, wenn auch ausnahmsweise.

Konkret:

Veränderungen des Nutzerverhaltens sollte bestenfalls Auswirkungen auf das Geschäftstätigkeit von Unternehmen insgesamt haben. Nur der Fokus auf Forschung, und darunter fällt auch das Sammeln von Kundendaten, bedeutet ein dünnes Brett zu bohren. Ein Unternehmen wird dann nachhaltigen Geschäftsbetrieb aufbauen, wenn klar gesagt wird, was zu erwarten ist, und dies eingehalten und sauber in Produkten umgesetzt wird, die Nutzer dabei unterstützen, was sie verwirklichen wollen – ohne Wenn und Aber.

Das war bei unseren Großeltern so, ebenso bei den Eltern, und wenn auch unsere Kinder damit umgehen sollen, muss es so laufen. Immerhin liegt darin alle neuen Möglichkeiten der Welt des Social Web: in der ständigen Weiterentwicklung von Angeboten, auf Basis des Verständnisses von Kunden und deren Bedürfnissen.

 

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Was eine erfolgreiche Twitter-Nachricht ausmacht

by Ingo Becker on 30. Januar 2012

Was macht einen wirklich gelungenen Tweet aus? Die folgende HubSpot-Infografik zeigt einige wesentliche Tipps, die mitten aus dem Leben der digitalen Welt gegriffen sind. Auf den Punkt gebracht sind dies die goldenen Regeln für den Einsatz auf Twitter:

  • Tweet-Länge: Versuchen Sie, die Länge von Tweets bei 120 bis 130 Zeichen zu halten. Mehr verbauen in der Regel die Chance für einen kompletten Retweet.
  • Link-Platzierung: Platzieren Sie eine URL, die Sie weiterempfehlen möchten, nach einem Viertel des eigentlichen Tweet-Textes. Und nutzen Sie bitte einen Link-Shortener wie das Twitter-eigene t.co, das gängige bit.ly oder die Hootsuite-Linkverkürzer ht.li und ow.li (respektive ht.ly und ow.ly)
  • Geschwindigkeit: Behalten Sie bei aller Euphorie die Schlagzahl im Blick: Etwa 3 bis 4 Tweets – mit Links – pro Stunde sind realistisch und können Ihre Glaubwürdigkeit unterstreichen. Andernfalls posten Sie irgendwann mehr als Sie tatsächlich lesen – oder arbeiten.
  • Lebendigkeit der Sprache: Verwenden Sie doch trotz der Kürze der Zeichenzahl mehr Verben und Adverbien – und die Twitter-Welt wird bunt!
  • Wortwahl-Standards: Ein potentieller Tweet-Volltreffer enthält auf jeden Fall eines der bekannten Sharing-Termini via, @, RT sowie (im englischer Sprache) check und please (alternativ: pls.). Umgekehrt scheint der Einsatz des Begriffs “Marketing” hüben wie drüben eher fragwürdig.
  •  Zeitpunkt: Die Empfehlung lautet hier, an einem Freitag, Samstag und Sonntag zu twittern, bestenfalls im Laufe des Nachmittags.

Natürlich existiert auch hier keine Regel ohne entsprechende Ausnahme. Gerade weil die Details eher auf den angelsächsischen Raum und die dortige Twitter-Aktivitäten zutreffen, stellt sich die Frage nach Adaptionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Welche erfolgreichen Erfahrungen haben Sie auf Twitter gemacht?

Twitter Infografik– Quelle: Dan Zarella via Digital Buzz

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Social Media ZentraleDie Herausforderung steht jeden Morgen bevor und kann kaum größer kaum sein: Mitarbeiter von Marketing und PR tragen im Unternehmen meist die Verantwortung für digitale Kommunikation, stoßen aber in Sachen Themenauswahl und Arbeitszeit oft und schnell an die Grenzen ihrer Kapazität – konkret: Wie baue ich digitale Kommunikation, neben Content-Redaktion, Newsletter-Versand, Mailing-Vorbereitung und womöglich Messestand-Planung, noch besser in den Arbeitsalltag ein? Was gilt es jenseits von Montagsrunden, Prozessketten und To-Do-Listen an Möglichkeiten, mehr kreativen Freiraum zu erarbeiten? Hier kommen 10 praxiserprobte Hinweise, die Ihnen helfen können, mehr aus aktiv gesteuerter Social Media-Kommunikation herauszuholen.

1. Probieren Sie etwas Neues aus. Eines der neuen sozialen Everybody’s-Darling-Netzwerke, die es auszuprobieren gilt, ist Pinterest. Gut, für echte Kenner des Web ist es nichts anderes als Yahoo! 2.0. Immerhin hat die Suchmaschine, die manche nur noch wegen der obligatorischen Account-Einrichtung für Flickr kennen, seine Zeit gehabt und immense Klick-Erfolge gefeiert, weil es erstmals eine Kategorisierung des Internets geboten hat. Nichts anderes ist Pinterest, angereichert durch die Momente des Social Web: Kontaktliste, Facebook- und Twitter-Sharing, attraktive und zeitgemäße Schaufenster-Usability. – Schlendern Sie doch mal bewusst durch die Web 2.0-Mall inmitten des Fegefeuers der Eitelkeiten: Mein Traumhaus, meine Lieblingsband, meine Super-Hobbies.

2. Alles eine Frage der Organisation. Was zum Einstieg nach ein bisschen Posten auf Facebook und Schreiben in Blogs aussah, wird schnell immer mehr – soviel, dass Kommentare, Mails und Tweets kaum noch zu lesen, geschweige denn beantwortbar erscheinen. Wie begegnen Sie dem ständigen Gefühl der Überfrachtung mit Informationen? Meine Empfehlung: Nur Mut, Ihre Zeit zu dosieren – für jedes soziale Netzwerk! Folgen Sie nicht jedem Dialog, jeden Meinungsaustausch, klinken Sie sich, mit Verlaub, nicht in jede Laberei ein. Es gibt Social-Media-Profis, die morgens, mittags und abends stundenlang und ziellos im Web 2.0 surfen. Es stellt sich die Frage, ob dabei nachhaltig Sinn entsteht und digitale Herumtrödelei die Profitabilität von Agentur oder Unternehmen steigert. Was ich damit sagen möchte: Ihre Zeit ist zu wertvoll: für Ihren Arbeitgeber, für Ihre Kunden, für Sie selbst. Die richtige Dosierung der hereinkommenden Informationen hilft, Überlastung zu vermeiden und Leerlauf zu überwinden.

3. Halten Sie Content knackig. Falls Sie versuchen, regelmäßig zu bloggen, oder einfach mehr oder neue soziale Netzwerke intensiv nutzen, formulieren Sie die Inhalte möglichst kurz und knapp. So kann sich übrigens auch eine plötzliche Schreibblockade auflösen.

4. Schalten Sie Ihr Smartphone vor wichtigen Meetings aus. Damit meine ich nicht: Schalten Sie die Lautstärke Ihres Handy auf Stumm. Oder: Aktivieren Sie den Flugmodus. Erfolgreiche Manager befolgen diese Grundregel des Anstand und Respekts. Achten Sie ab heute einfach verstärkt darauf, wer es in Ihrem Umfeld bei professionellen Gesprächen regelmäßig einhält. Die Regel stammt übrigens nicht aus der Dotcom-Ära.

5. Die Sache mit den dauernden Updates. Die Änderung ist so bedeutend, dass sie es als Neuigkeit in die TV-Nachrichten geschafft hat: Facebook wandelt die Bedienoberfläche seiner Nutzerseiten in die neue Chronik-Optik um. Auch Twitter und andere wichtige soziale Netzwerke aktualisieren in regelmäßigen Abständen ihren Nutzerbereich, den Funktionsumfang oder Veröffentlichungsmöglichkeiten. Eines schienen die Anbieter inzwischen gelernt zu haben: Sie fragen zumindest vorab, ob sofort oder nach einer Umstellungsphase die neue Optik übernommen werden soll. Es empfiehlt sich, nicht immer gleich alles komplett zu übernehmen. Verfügbar ist das neue Angebot zum Zeitpunkt der Ankündigung meist nur als Beta-Version oder befindet sich in einer Live-Testphase. Damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, schalten Sie – falls möglich - in die vorübergehende Ansicht um, probieren die neuen Funktionen aus oder lesen zunächst das Feedback anderer Nutzer im Web über die betreffenden Änderungen.

6. Wer schreibt, der bleibt. Machen Sie regelmäßig einen digitalen Frühjahrsputz. Wessen Inhalte lesen Sie, welche Anwendungen nutzen Sie? Klicken Sie sich durch die Listen der Freunde, denen Sie auf Facebook, Google+ und Twitter folgen, durch die Apps, die Sie heruntergeladen haben. Entfernen Sie konsequent alles, was Sie nicht mehr interessiert. Ihre Timeline erscheint wesentlich fokussierter und es entsteht mehr Platz für interessante Inhalte, die Ihnen sonst eher entgangen wären. Das gleiche gilt für Kontakte: Mit wem haben Sie wann zuletzt kommuniziert? Faustregel (gilt nicht für wahre Freunde): Wenn länger als ein Jahr kein Dialog mehr zwischen Ihnen stattgefunden hat, wird auch im nächsten Monat tendenziell kein Austausch initialisiert werden. Schreiben Sie mir bitte, wenn es überraschenderweise anders verläuft.

7. Teilen Sie, wenn Sie Social Media verstehen. Ein zentraler Aspekt meiner Social-Media-Coachings und Workshops in Unternehmen, den die Teilnehmer am Anfang häufig diskutieren, ist die Sorge, dass überhaupt oder zuviel vermeintlich sinnlose Inhalte gepostet werden. Zitiert werden Elemente wie das Foto von der Kaffeemaschine, die Morgenrunde im Konferenzraum, das Essen in der Kantine. Doch letztlich charakterisiert dies doch bestens das Prinzip des offenen Austausch über soziale Netzwerke. Es muss nicht zwangsläufig auf den üblichen Plattformen geschehen, sondern auch spielerisch mit Foursquare und Instagram oder parallel auf Slideshare. Immerhin droht ihnen das gleiche Schicksal wie allen Anwendungen in Social Media, wenn sie sich im Nutzungszyklus von bahnbrechend neu zu gewohnt bis gewöhnlich. Dinge werden nicht schlechter, nur weil sie weiter verbreitet sind.

8. Weniger wird mehr. Die  einschlägigen Medien sind voll von Themen wie Cloud und Mobile Apps. Hand auf’s Herz: Nutzen Sie die Funktionen im Team? Wenn nicht, wird es allmählich Zeit. Ausgereifte Angebote wie Evernote, Dropbox und vor allem Google Docs sind einfach nutzbar, schaffen Kapazitäten (denken Sie an den ewigen Versionen-Abgleich von Dokumenten) und lassen sich mobil wie auf dem großen Bildschirm prima einsetzen. Apps werden nicht zum Selbstzweck entwickelt, sondern damit sich digitale Produktivität zu jeder Zeit entfalten kann, am besten in kreativen Momenten. Nine-to-Five war gestern – Smartphone und Tablet sei Dank. – Zu welchen Zeiten sind Sie am produktivsten?

9. Die Timeline verschiebt (sich). Egal, ob im Teammeeting, beim Kreativ-Workshop, im Kundentermin: bloße Präsenz am Büro-Arbeitsplatz war gestern. Wichtig ist nicht, wer dauernd postet oder sich auf zahllosen Terminen herumdrückt. Heute zählen relevante Inhalte, Einordnung, Reflexion, Zusammenarbeit. Nur dies sorgt für Fortschritt und Vertrauen im passenden Moment. Andere handeln auf Ihre Empfehlung hin. Im Kern bedeutet dies keine echte Weiterentwicklung gegenüber dem analogen Zeitalter, da die Bedeutung dieser sozialen Verkettungen unverändert geblieben ist. Denn im Moment des persönlichen Austausches kommt es nicht automatisch zu mehr Aufträgen, Entscheidungen, Maßnahmen, auch angesichts der Gewissheit, dass zu jeder Zeit mehr Details online verfügbar sind. An was für eine Aussage oder Empfehlung erinnern Sie sich genau jetzt: Ein geteilter Beitrag, ein Posting oder die Situation eines Gesprächs bzw. eine Aussage darin? Zum Vergleich: Warum haben Sie tatsächlich zuletzt professionell genadelt und wodurch war dies motiviert oder gestützt?

10. Alles was zählt. Auf den ersten Blick wird heute die Herausforderung von Aufnehmen, Einordnen, Zusammenfassen und Wiedergeben immer umfangreicher. Online lesen, kommentieren, teilen, dazu offline entscheiden – die beschleunigten Prozesse am digitalen Arbeitsplatz bauen erheblichen Druck auf, wenn es um Produktivität geht. Dabei sorgt die Menge an verfügbaren Details nicht immer für einen fühlbar erfolgreicheren Entscheidungsfluss. Der Filter, das Korrektiv bleibt der Mensch. – Ziehen Sie traditionelle Werte wie Erfahrung stärker bei Entscheidungen heran als den letzten Stand der Dinge, der Ihnen eben in die Facebook-Timeline gepostet wurde?

– Foto: caseorganic via Flickr

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Facebook-Seiten

– Bild: Hyperweb

Die unsinnigen Spielereien des FC Bayern München haben kürzlich große Wellen im Social Web ausgelöst. Nach dem großen Fan-Zulauf angesichts der Ankündigung auf der Facebook-Page des Vereins, dass ein Reservekandidaten für den Spieler Mario Gomez verpflichtet werde, sorgte die Auflösung der undurchdachte PR-Aktion für Enttäuschung und Abwendung. Auf seiner Facebookseite, die eigentlich durch den Gag mit mehr Zulauf profitieren sollte, kann sich der deutsche Rekordmeister und Champions League-Teilnehmer vor negativen Kommentaren kaum retten.

Was aber, wenn eine Marke oder ein Unternehmen plötzlich – und ohne sichtbaren Anlass – in die Kritik der Nutzer gerät? Gibt es Grundprinzipien, die die Reputation der Marke erhalten und Aktivitäten, die ohne Eingriff in das Nutzerverhalten für eine Besänftigung sorgen können? Hierüber ist bereits eine unübersehbare Anzahl sowohl fokussierter als auch theoretischer Einschätzungen sowie Erfahrungen von werten Social-Media-Experten gepostet worden. Dabei scheint in der Praxis als erste und hilflose Reaktion häufig nur das platte Löschen in Frage zu kommen. Zuletzt habe ich diese Beobachtung zum Auftakt des neuen ARD-FernsehformatsGottschalk Live!“, das Anfang dieser Woche mit vier Folgen mehr oder weniger holprig gestartet, auch auf Facebook und Twitter, auf deren Facebookseite und auf der Facebookseite des traditionsreichen Gastroziels Tegernseer Bräustüberl  gemacht. Jeweils löschten offensichtlich unerfahrene Social-Media-Mitarbeiter sachliche Kritik einfach, um um den Preis der Zensur eine stringent positive Meinungslage zu erhalten.

Facebook-Kritik: Gefällt mir oder gefällt mir nicht– Foto: Bluefountainmedia

Nun hat Mashable-Autor Jason Keath aktuell und prägnant die wichtigsten Grundregeln für Betreiber von professionell betriebenen Facebook-Seiten (Brand Pages) zusammengestellt. In Bezug auf das Entfernen unerwünschter Meinungen stellt er deutlich klar, dass es nur dann Sinn macht und im Rahmen gewachsener Digitalkultur in Frage kommt, wenn zuvor klar verständliche Regeln entwickelt und veröffentlicht wurden:

Declare Your Rules. – Establish clear commenting guidelines for your Facebook Page. When you do need to enforce these rules, publicly available guidelines will help subdue any arguments by fans and and minimize second-guessing by page admins.  “Almost all of our customers have set guidelines in place for moderation…It’s extremely important to have the basics in place,” said [Joe] Ciarallo [VP of communications at Buddy Media].

Und für das eventuelle Löschung negativer Kommentare schreibt er weiter:

Do Not Delete All Negative Comments. – Make sure your rules reflect your brand values and culture, but avoid a broad-brushed removal of fans’ negative commentary. “It may be tempting to delete the negativity, but it’s much more important to be transparent and respond swiftly,” said Reggie Bradford, founder and CEO of Vitrue.

Nun haben nicht alle Seiten mit der Flut von Antworten zu kämpfen wie Coca-Cola mit mehr 4.500 Antworten, auf die einfache Frage hin, wo die Leser gerade eine Flasche des Getränks in der Nähe sehen.
Dennoch empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld von jeglicher Aktivität auf Facebook einen Masterplan zu entwickeln, der im Rahmen aller Möglichkeiten Reaktionen von Lesern berücksichtigt.

 

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Der Blick in die Timelines von PR- und Social Media-Agenturen, aber auch Marken und Unternehmen bzw. in deren Sinne agierende Marketingabteilungen zeigt, dass viel über die erfolgreiche Umsetzung von digitaler Kommunikation geschrieben wird. Und eine Menge Beiträge, Artikel, Blogpostings, Bücher und andere Veröffentlichungen führen Tipps mit endlosen Referenzen an. Bestimmt enthalten etliche davon hervorragende Beispiele, einen einfachen Einblick zu gewinnen, bringen sie doch sinnvolle Ratschläge und Beobachtungen aus der Praxis effektiver Markenführung, Projekt-PR oder Vertriebsunterstützung.

Doch vieles davon wirkt oft zu abstrakt für die differenzierten MarCom-Herausforderungen der Industriebranchen. Warum gibt es keine wirksamen Hinweise, wie PR und Social Media auf die Spur gebracht werden? Geht es hier an die Betriebsgeheimnisse von Unternehmen oder Kreativagenturen? Jedenfalls erscheint es nur allzu logisch, dass immer neue Kampagnen, speziell in Social Media, kaum Sinn machen und Nachhaltigkeit missen lassen, wenn der rote Faden für die gesamte Kommunikation fehlt.

Immer häufiger haben wir zuletzt in Kundenprojekten das Instrument des authentischen Storytellings eingesetzt. Für erfolgreiche Kommunikation wird das Element einfach unterschätzt oder gar vernachlässigt. Dies gilt besonders im Zusammenhang mit der Wirkung in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei lassen sich Antennen durchaus im Unternehmen neu ausrichten, um relevante Details zu entdecken und spannend angereichert weiterentwickeln. Mit journalistisch geübtem Auge gestaltet sich die Suche verhältnismäßig einfach. Daher möchte ich einige praxiserprobte Tipps geben, wie das Entwickeln von Themen und Inhalten professionell aufgebaut wird und sich die Wirkung für die Kommunikation optimal entfaltet.

1. Je näher desto besser.
Gute Geschichten bauen eine Brücke: Von der Idee des Autors mit der Auffassung des Lesers, seiner Vorprägung, Meinung bis hin zur Bewertung. Bestenfalls gelingt dies, wenn die Motive authentisch sind und aus der individuellen Sicht des Corporate Bloggers, des Social Media Managers oder Verfassers aus dem Unternehmen geschildert sind.

2. Emotion bedeutet Spannung.
Die besten Geschichten enthalten immer eine fühlbare Ansprache, vielleicht sogar zwischenmenschliche Komponenten. Sie sprechen das Publikum an, bringen Denkanstöße,  bringen es dazu, zu handeln (oder zu verweigern), die eigene Position zu überdenken, zu lachen, zu weinen oder sich zu ärgern. Natürlich geschieht dies sicher nicht, indem den Adressaten gesagt wird, was zu fühlen haben oder wie. Wenn ein Thema das Publikum emotional anspricht, wird der betreffende Anknüpfungspunkt in der Geschichte dafür sorgen, sich stärker damit zu identifizieren.

3. Geschichten müssen brennen.
Besonders entwickelte Ideen, die fühlbare Spannungsbögen aufbauen, lassen kein Publikum kalt. Es gibt kein Epos, dass nicht von klassischen Momenten des Widerstands, der Suche, der Beschleunigung und des großen Finales (was könnte hier besser passen als ein Produkt-Launch?) durchzogen ist. Seien wir ehrlich: Die große Geschichte fesselt mehr als ein alltäglicher Dialog.

4. Auf die Plätze, fertig, los!
Die wirklich großartigen Geschichten brauchen keine umständliche Einleitung. Sie tauchen direkt ein in die Materie – also dort, wo es knallt, raucht, spannend ist. Das dürfte also der Moment sein, wo Sie wirklich etwas Neues, Interessantes, Spannendes zu erzählen haben.

Bonus-Tipp

5. Einer für alle – alle für einen.
Wenn Sie beim Start – oder regelmäßig – inhaltlich jeden Stein herumdrehen, wird einer transparenten, fesselnden Kommunikation auch auf lange Sicht nicht die Puste ausgehen. Deswegen hat jeder im Umfeld im Grunde die Chance, einen Impuls, eine Idee, ein Thema zu liefern. Umso größer wird die Überraschung sein, wenn so aus selbst formulierten oder redaktionell adaptierten Ansätzen unvermittelt gute Stories entstehen. Und zwar solche, die mehr als Google-wirksam sind.

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Google wertet sein Produkt Google Maps auf und hat das Angebot von Public Alerts (http://google.org/publicalerts) integriert. Sobald es Warnhinweise zu Naturereignissen wie Erdbeben oder Sturm gibt, die von Behörden und Einrichtungen verzeichnet und veröffentlicht wurden, sind diese in der Kartenansicht sichtbar. Möglich wird dies durch einen neuen Infolayer (Datensatz). Momentan ist die Quellenlage allerdings noch etwas dünn und international betrachtet recht einseitig: Google bezieht Details nach eigenen Angaben derzeit vom (amerikanischen) National Weather Service, der US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) sowie dem US Geological Survey (USGS).

Gesucht werden kann wie üblich direkt nach einem Ort, einer Region oder einem Land. Die letzten Meldungen werden automatisch in der Karte deutlich sichtbar, orange markiert angezeigt. Ähnlich wie Adressen und Orte in Google Maps wird eine Auflistung der im aktuellen Kartenausschnitt sichtbaren Ereignisse, mit Zeitangabe der Veröffentlichung versehen, in der seitlichen Randleiste eingeblendet. Über diese Ergebnisliste kann entsprechend umgekehrt auch nach der Lage von Ereignissen in der Karte gesucht werden.

Über die Suche in Google Maps können auch spezifische Ereignisse – im Rahmen der eingespielten Kategorien und in englischer Sprache – gesucht werden. Meine einfache Suche nach “Earthquake Italy” ergab heute Nachmittag diesen Treffer:

Google.org Public Alerts– Quelle: Google.org Public Alerts

Die aktuellen Informationen dürften besonders für Geschäftsreisende und Urlauber interessant sein. Auch Anbieter touristischer Ziele (Branchenjargon: “Destinationen”) oder beispielsweise Veranstalter von Events, Open-air-Konzerten, lokalen Rundreisen etc. können den Service für Besucher einbinden. Der üblicherweise zusammengestellte Mix aus Bewertungen, Webcams und Wetterdaten lässt sich nun ergänzen um sicherheitsrelevante Details, die neutral, transparent und zeitnah bereitgestellt werden.

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In einem vor einiger Zeit abgeschlossenen Projekt, in dem wir digitale Kommunikation für einen Kunden umgesetzt haben, standen wir während des stetigen Wechselspiels zwischen Pressearbeit und Dialog mit der Öffentlichkeit kurzzeitig vor einer unerwarteten Herausforderung: Bestimmte Themen und gezielte Aufforderungen der Zielgruppe liefen nicht mehr so richtig durch die sozialen Netzwerke. Dabei war nicht ganz einfach zu verstehen, was tatsächlich die Ursache war.

Dabei war der Einstieg der Kommunikation in die sozialen Medien reibungslos angelaufen: Ein eigens vom Management für die Social-Media-Aufgabe eingesetztes Mitarbeiterteam, eine aktiv unterstützte und fundierte Vorbereitung, ein engagierter Start, gleich mit einer handvoll Autoren. Die Social-Media-Maschine lief mit positiver Rückmeldung aus dem geschäftlichen Umfeld an. Sogar einige langjährige Fachjournalisten stiegen locker von Print in Social Media um, sei, um nur eine News aufzugreifen und zu teilen. Aus dem Stand gab es mehr Resonanz als der traditionelle Newsletter, für den eine eigene Redaktion arbeitete, und deren Manager gezielt eingebunden wurden, vorhandenen Content in einer Zweitverwertung im Social Web platziert einzusetzen.

Erst nachdem die Maßnahmen komplett angelaufen waren, stiegen die Social Media Verantwortlichen, schwerpunktmäßig auf das Thema Messung und ROI ein. Entlang der zentralen Strategie und eingesetzten Instrumenten erörterten wir in längeren Gesprächen, was der messbare Mehrwert dauerhaft sein könnte, besonders vor dem Hintergrund aller formulierten Ziele vor dem Auftakt im Web 2.0-Aktivitäten. Entlang der von uns vorgeschlagenen und in der Unternehmenskommunikation identifizierten Aspekte formulierten wir die Themen und Postings auf Wunsch wesentlich stromlinienförmiger, damit ununterbrochen und ausschließlich auf das Selbstbild und das Geschäftsfeld des Unternehmens eingezahlt wurde. Im Unternehmen identifizierte und geschulte Autoren zogen sich in ihren Beiträgen teilweise auf Inhalte zurück, so auch in klassischen Marketingmaterialien zum Einsatz kommen könnten. Konsequenz im Zusammenhang mit dem bis dato geschaffenen Mehrwert durch Social Media: Die Sichtbarkeit im Web sank dramatisch, die inhaltliche Breite ging über alle genutzten Plattformen hinweg spürbar verloren, Postings im Blog wurden weniger kommentiert, das anfängliche Interesse von Geschäftspartnern an Gastpostings oder anderen Formen des Engagements sank.

Dabei gibt es ein paar ganz einfache Maßnahmen, um eine Situation der Zufriedenheit innerhalb der Konstellation Management, Kommunikationsverantwortliche – und/oder Social Media Manager – sowie externe Berater zu schaffen, wenn es um die Messung harter Ziele geht.

1. Formulieren Sie konkrete Ziele, bevor Sie für Unternehmen oder Marke in Social Media loslegen

Legen Sie fest, in welcher Zielgruppe Sie etwas bewegen möchten, was sich am Image ändern soll, und in welchem Zeitrahmen dies passieren kann. In unserem Fall hätten das bedeutet, etwa die Hälfte aller Entscheider im Bereich Unternehmens-IT mittelständischer Unternehmen in Deutschland zu erreichen.

2. Ergänzen Sie die Messung der Berichterstattung in den Medien um den Aspekt Qualität

Wir empfehlen, über das bloße Zählen von Followern auf Twitter, Gefällt mir auf Facebook, Gruppenmitgliedern auf LinkedIn oder Xing und +1 auf Google+ hinauszugehen. Bestimmen Sie die Anzahl der Adressaten in der anvisierten Zielgruppe, Schauen Sie sich an, wie eine bestimmte Aussage, die in Produktinformationen eingeflochten wird, ankommt und kommentiert wird. Erhalten Sie sich die Bereitschaft, thematische Angebote zu variieren, sowohl im Vergleich zu parallel entwickelten Materialien und Inhalten, beispielsweise aus der klassischen Werbung oder im Vertriebsmarketing.
Nebenbei: Über eine sinnvolle Überführung von Business KPIs in ROI wird bis heute sowohl in der Kommunikationsbranche als auch auf Management-Ebene heiss und innig diskutiert.

3. Arbeiten Sie mit Ihrer Kommunikationsberatung offen und wirksam zusammen

Die Agentur ist Ihr verlängerter Arm. Wenn Sie sich für neue Wege in der Zusammenarbeit öffnen, können die angepeilten Ziele manchmal wesentlich besser gelingen und die Kooperation bleibt erfreulich und interessant. Auspressen von Dienstleistern sorgt schnell für unlustigen Alltag und wenig erwünschte Momente. Die Zeit, in der Dienstleister immer nur gepusht und E-Mails zur Abarbeitung weitergeleitet wurden, sind längst überkommen (wenn sie nicht sogar aus der New Econony-Ära stammen). Setzen Sie sich einmal in der Woche oder im Monat in einen Raum mit den Beratern und arbeiten Sie in der Phase direkt zusammen am Projekt. Es wird eine gute Zeit werden, ganz sicher.

4. Kooperieren Sie intern miteinander, wenn es um Trackings der Außenwirkung geht

Versuchen Sie eine fortlaufende Studie zum Markenimage, Befragungspanels oder andere Resonanzanalysen für die gesamte Kommunikation einzusetzen, auch die digitale Sphäre. Es ist oft sinnvoller, vorhandene Panelbefragungen oder Messungen, die Wirkungen erfassen, gezielt um eigene Fragen oder Monitoring-Aspekte zu ergänzen (formulieren Sie diese im Social Media oder PR Team selbst), anstatt eine gesonderte eigene Medienresonanzanalyse aufzusetzen. Und falls es keine gibt, gestalten Sie in kleinen Schritten eine eigene, von der vielleicht gleich mehrere Marketing- und Kommunikationsbereiche künftig profitieren können.

5. Stellen Sie Medienanalyse-Ergebnisse zusammen, damit sie intern anderen Unternehmenseinheiten nützen

Wenn es im Unternehmen irgendeine Art Marktanalyse gibt, sei es beim Vertrieb, im Produktmanagement oder in der Forschung und Entwicklung, dann stellen Sie die Medienauswertung bzw. Social-Media-Messdaten möglichst regelmäßig und nützlich zusammengestellt zur Verfügung, damit alle Abteilungen im Unternehmen davon profitieren.

6. Nehmen Sie sich die Zeit, im Prozessfortschritt Aktivitäten zu variieren

Wir tragen es im Namen der Agentur: Bei der Umsetzung von Social Media ist ein hohes Maß an Agilität gefragt, Bereitschaft also, der Community (sprich Zielgruppe) zuzuhören, während der Umsetzung Erfahrung zu sammeln, vorhandene Pläne umzuschmieden. Neue Wege brauchen neue Prozesse und bedürfen eines Umdenkens, ohne alle Erkenntnisse und Erfahrungen gleich über Bord zu schmeißen.

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Hoosuite-3-Millionen-NutzerKleine Eule, große Marke: Ein beliebtes Tools für die Verwaltung von unterschiedlichen Social-Media-Auftritten ist die Hootsuite. Der Service bietet neben der attraktiven Benutzeroberfläche, die per Browser bedienbar ist, noch ein attraktives Merkmal: Eine weise Eule als Maskottchen, die ständig und überall auftaucht. Als wäre dies nicht genug, schaffte sie auch den Sprung in die Hootsuite-eigene Linkverkürzung-Domain ow.ly (bzw. ow.li). Der Social-Media-Dienst verzeichnet inzwischen weltweit mehr als 3 Millionen Anmeldungen seit dem Start vor drei Jahren, davon allein 1 Million in den letzten sechs Monaten. Zur Feier des Tages, vielmehr der dreimillionsten Anmeldung, hat Hootsuite jetzt eine entsprechende Infografik mit interessanten Einblicken in die Benutzerstatistik veröffentlicht.

Einige Schlüsselfakten daraus:

  • 45% der Nutzer verwenden die Hootsuite für ihr Netzwerk auf Facebook, 42% für Twitter-Accounts und immerhin 8 % für LinkedIn.
  • Die angebotene Hootsuite App zum mobilen Einsatz macht anteilig 20% im täglichen Gebrauch aus.
  • Von den mobilen Nutzern verwenden die Hootsuite App 57% auf dem iPhone, 26% mit einem Android Smartphone.
  • International machen User aus den USA den größten Anteil (39%) aus, dank einer eigenen Sprachversion gefolgt von Usern aus Japan (12%) sowie Großbritannien (8%).

Hier kommen noch mehr Details rund um die Hootsuite (zum Vergrößern bitte anklicken):

Hootsuite Infografik Die Verbreitung der Hoosuite wächst damit sicherlich langsamer als die von Mitbewerber Tweetdeck – eine Million Nutzer zum Zeitpunkt, als sie ihren 2. Geburtstag feierte, im Gegensatz zu Tweetdeck mit 15 Millionen Downloads zum vergleichbaren Zeitpunkt. Mittels Tweetdeck werden täglich fünf Millionen Statusmeldungen und Tweets verbreitet, gegenüber rund 1,5 Millionen Messages per Hootsuite. Dabei ist der Anstieg von Hoosuite seitdem stetig geblieben und in einem rasanten Tempo. Es dauerte 8 Monate, um 2 Millionen Nutzer zu erreichen, und weitere 6 Monate, um die Marke von 3 Millionen Verwendern zu knacken. Um Tweetdeck aus London ist es seit der Übernahme durch Twitter im Mai 2011 still geworden, besonders im Tweetdeck Blog. Vielleicht bedeutet dies sogar ein interessantes Argument am Rande, um der sympathischen kleinen Eule Hootsuite gegen die große Plattform Tweetdeck eine Chance zu geben.

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