The Next Web Conference stageMit The Next Web Conference 2012 findet in diesem Frühling erneut eine der wichtigsten Webkonferenzen in Europa statt: In der Westergasfabriek von Amsterdam kommen vom 26. bis 27. April 2012 bereits zum siebten Mal internationale Teilnehmer aus der digitalen Wirtschaft, von Agenturen der Kommunikationsdisziplinen InteractiveMarketing und Social Media, Startups und Gründer sowie Investoren zusammen.
Daneben gibt es Themenangebote für DesignerEntwickler und Studenten.

Das Programm der Hauptkonferenz bietet zahlreiche internationale Sprecher namhafter Unternehmen aus der Web 2.0-Szene und  Social Media, darunter

Das Ganze verspricht demnach eine interessante Veranstaltung zu werden, zumal die Organisatoren für neue, qualitativ gute Inhalte wortwörtlich garantieren:

We encourage our speakers to share fresh news and their vision on the near future of mobile and the web. We’re so confident about our content that we give a 100% guarantee for great stories.

Es gibt noch wenige Frühbucher-Karten für The Next Web Conference 2012.

Für alle, die es nicht schaffen, in die Grachtenmetropole in den Niederlanden zu reisen, besteht die Möglichkeit, Beiträge, Postings und vor allem auf Twitter über den entsprechenden Hashtag #TNW12 zu verfolgen. Die Veranstaltung startet bereits am 25. April mit dem – geschlossenen – Kongressteil für Führungskräfte CxO Summit.

– Foto: Jesper Bröring

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Volles Stadion beim Kicken mit Herz Fußball-Charity-Event in HamburgEs tut sich etwas bei den Placebo Kickers, “unserer” Mannschaft, die im Dienste der guten Sache für herzkranke Kinder spielt: Der Hamburger Verein hat zwischenzeitlich nicht nur Fußball-Europameister und Sportmoderator Thomas Helmer und seine Frau, die Schauspielerin Yasmina Filali, als Botschafter bzw. Schirmherren für den Verein gewonnen.
Vielmehr steht nun das Datum für das Kicken mit Herz Charity-Event für die Kinder Herz Station am Universitären Herzzentrum Hamburg fest, bei dem die UKE Placebo Kickers auf die FC St. Pauli Allstars, eine Prominenten-Auswahl aus Lifestyle, Showbusiness und TV, treffen:

Placebo Kickers Hamburg Logo 2

Am Sonntag, 03.06.2012, um 14 Uhr kommt es im Stadion Hoheluft des SC Victoria Hamburg (Lokstedter Steindamm 87, 20251 Hamburg) auf dem grünen Rasen zu einem erneuten Showdown für den guten Zweck. Der Spaß beginnt bereits ab 9 Uhr morgens, wenn die Veranstaltung für die ganze Familie ihre Pforten öffnet.

Bis dahin ist für Spannung garantiert, denn die Promi-Mannschaft wird in diesen Tagen erst peu á peu auf der Event-Website bekanntgegeben. Zum heutigen Zeitpunkt stehen bereits die ersten Promis im Allstar-Team fest:  Es sind stern TV-Moderator Steffen Hallaschka und Mark Tavassol, Bassist von Wir sind Helden!

Angesichts der prominenten Übermacht, die auch in der 5. Auflage des Spiels zu erwarten ist, drücken wir unseren Jungs ganz fest die Daumen und hoffen auf ein gutes Ergebnis, besonders im Sinn der Aktion, möglichst vielen kranken Kindern durch verkaufte Tickets, Spenden und Aufmerksamkeit zu helfen!

In den vergangenen Jahren war die Wohltätigkeitsveranstaltung mit mehreren tausend Zuschauern stets restlos ausverkauft, daher empfehlen wir, sich früh Karten für den Tag zu sichern.
– Weiter zum Ticketverkauf für die Veranstaltung mit Herz (hier klicken)

 – Foto: Placebo Kickers

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Wöchentliche Twitter-Zusammenfassung

by iblicker on 26. März 2012

  • 21.03 23:20 Twitter hat zum 6. Geburtstag weltweit mehr als 140 Millionen aktive Nutzer, bei 340 Mio Tweets pro Tag t.co/1ekkFcWp #
  • 23.03 13:01 Verhalten in Social Media: Frauen sind auf Xing zurückhaltender im Vergleich zu Facebook, Twitter t.co/ca7zC32K via @janinafreimann #
  • 26.03 14:46 Was Relevanz-Kennzahlen wie Klout mit dem Social-Media-Erfolg von Marken und Unternehmen zu tun haben t.co/gfHcdyNN #

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Illustration Pyramide Social Media Einfluss Messung KloutDie gute Nachricht vorweg: Es gibt ein Ergebnis, wenn Social-Media-Aktivitäten gemessen werden. Doch gemäß einer neuen Studie von Brian Solis von der Altimeter Group erfassen die Werte, die Anbieter wie Klout oder TweetLevel ermitteln, eigentlich nichts von dem, was sie vorgeben, nämlich die Reputation von Marken und Unternehmen Social Web abzubilden.

Die Studie untersuchte insgesamt 14 Social-Media-Dienste, darunter solche bekannten wie Marktführer Klout sowie weitere Services wie PeerIndex, Radian6 von Salesforce, das Tool TweetLevel der US-amerikanischen PR-Agentur Edelman, TweetReachTwitalyzer und TwitterGrade, sowie die eher unbekannten Dienste AppinionseCairnEmpire Avenue, mPACT, PROskore und Traackr (die übrigens zur vermeintlich mangelnden Tiefe der Studie bereits deutlich Stellung bezogen haben). Für die Studie wurden sie entsprechend ihrer Bedeutung, Reichweite und Resonanz kategorisiert, eben jenen drei Säulen für digitalen Einfluss, so wie er in der Studie umrissen wird. Beleuchtet wurde, wie sich digitaler Einfluss verteilt und verbreitet. Dabei sind in der Studie auch – notwendige – Fallbeispiele enthalten, bei denen mittels der Verbindung von Marken und Anbietern von Einflusskennzahlen besonders gut vernetzte Konsumenten zur Steigerung des Einflusses im digitalen Bereich gewonnen wurden.

Den Fokus seiner Studie umreisst Brian Solis so:

The report aims to help businesses obtain desirable outcomes through social media influence. (1)

Zu den Eigenschaften, welche Marken und Unternehmen erfüllen müssen, erklärt er:

What we’re talking about is a brand having the ability to earn influence within these networks by connecting with these individuals. (2)

Die zentralen Ergebnisse der Studie auf einen Blick:

  • Das Gewinnen von Einfluss wird in der Planung und Umsetzung weitestgehend missverstanden. In Anbetracht dieser Tatsache stellt die Studie an dieser Stelle heraus, dass solche Hilfsmittel wie Klout tatsächlich soziales Kapital messen und statt, wie oft fälschlich angenommen, des Einflusses, nur das Potential dessen.
  • Keiner der untersuchten Dienste gibt eine Antwort auf den wirklichen Einfluss einer Marke oder einer Person im Social Web. Die zugrunde liegenden Berechnungen der Services erfassen die Themenhoheit (Zeit für einen Luftsprung für alle, die auf lesenswerte Inhalte  und fundierte Themenplanung setzen!) und allenfalls so etwas wie digitale Bedeutung in einem jeweils relevanten Umfeld.
  • Unterschiedliche Menschen – somit Adressaten – können in unterschiedlichen Dimensionen einflussreich sein. Daher nutzt eine pauschalierte Erfassung und Einbindung in die eigene Reputationsgröße wenig, wenn sie im relevanten Kontext einer Marke bislang keine Rolle gespielt haben und dies auch möglicherweise nie tun werden.
    Kurz: Was hilft es der Versicherung, einem vermeintlich wichtigen Berlin-Blase-Blogger zu folgen, wenn der nicht im Mindesten an irgendeinem Versicherungsthema interessiert ist und darüber nie bloggen, twittern, kommentieren würde. Auch, wenn er auf Twitter ausnahmsweise zurückfolgt.

Doch einen kleinen Silberstreif in der Entwicklung gibt es bereits am Horizont: Sprichwörtlich Tür an Tür mit Klout bietet auch Kred seine Dienste an. Und darüber sagt Brian Solis schon jetzt:

“There is no doubt (…) that Klout is the 800-pound gorilla. But Kred is realizing they have all of this data and they’re trying to do something with it.”

– Lesen Sie den gesamten Inhalt der neuen Altimeter-Studie von Brian Solis über den Einfluss von Social Media:

View more documents from Altimeter Group Network on SlideShare
– Quelle: Brian Solis, Altimeter Group, via Slideshare
(1) [Die Studie zielt adarauf ab, Unternehmen erwünschte Ergebnisse mittels Social Media Einfluss zu erhalten.]
(2) [Worüber wir hier sprechen, ist eine Marke, die über die Fähigkeit verfügt dadurch an Einfluss zu gewinnen, indem Sie innerhalb der sozialen Netzwerke die entsprechenden Personen erreicht.]

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Wöchentliche Twitter-Zusammenfassung

by iblicker on 19. März 2012

  • 15.03 09:11 Kollaborieren, Teilen, Vernetzen im Unternehmen gelingt! Zurück von den Workshops ? danke an mehrere hundert großartige Teilnehmer! #
  • 15.03 22:17 Unternehmen und Community: Was Mitarbeiter von sozialer Software erwarten t.co/BUvYECjc #
  • 16.03 09:14 @sabinezeller Danke für den freundlichen RT :) unternehmen ^ib #
  • 16.03 14:08 PR-Studie über häufige Talkshow-Gäste ? Oder: Kometen der Quoten-Auswahl von TV-Produktionsfirmen t.co/ohPFxgqR #
  • 16.03 17:09 Eine Zeitreise durch Social Media ? von 1960 bis 2012 [Infografik] t.co/XHYCIUqH #
  • 16.03 16:53 Die neuen Pinterest Profile sind verfügbar! ? Klicken Sie in unsere Boards und PIns: t.co/XDvko9iZ #
  • 19.03 16:09 @ibmsocialbizde @Digitalnaiv @We4IT @JLU122 Danke für die freundlichen RTs :) socialsoftware unternehmen ^ib #
  • 19.03 15:25 Münchner Supermärkte & Restaurants: Habt Ihr etwas übrig? Die Menschenschlange der Tafel an der Pius-Kirche scheint heute länger als sonst. #

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Enterprise Social Media IllustrationDie ersten Tage müssen damals entsetzlich gewesen sein: Kaum waren die Accounts geschaltet, trafen schon E-Mails am Arbeitsplatz der Mitarbeiter ein. Dabei gab es keine funktionierenden Prozesse, mittels derer die Empfänger alle Anfragen, Aufgaben und vielen neuen Informationen ordnen, bearbeiten oder weiterleiten konnten. Zudem platzte das alles in die vorhandene Situation bereits eintreffender Telefonanrufe, Fax-Dokumente und  – ja! – schriftlicher Korrespondenz per Post. Die zwei naheliegenden Möglichkeiten, dem aufkommenden Chaos zu begegnen: Totalverweigerung gegenüber den E-Mails oder die Möglichkeit sich zu arrangieren. Wie die Geschichte dann weiter im professionellen Umfeld abgespielt hat, ist bekannt.
Heute wirkt es geradezu wie ein Dejá-vu: Nur kommt plötzlich Social Media im operativen Arbeitsfeld hinzu. Immerhin gibt es bereits leicht erlernbare und  bequeme Methoden und Tools, um sich in den digitale Raum zu begeben und per mobilem Gerät überall den Prinzipien des Teilens (Sharing) und Zusammarbeitens in der Community (Collaboration) folgend tätig zu sein.

Nach einer neuen Studie über Enterprise Social Networking, die von Microsoft beauftragt wurde, sind wenig innere Widerstände unter Mitarbeitern vorhanden – die Ansprüche fokussieren vielmehr auf organisatorische und strukturelle Aspekte. Befragt wurden dazu 202 Entscheider in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiter, wo  entweder bereits soziale Netzwerke genutzt werden oder geplant ist, diese einzusetzen.

  • Das Thema Sicherheit steht an erster Stelle: 90 Prozent der Befragten räumen diesem höchste Priorität ein.
  • 57 Prozent würden es bevorzugen, eine Mischung aus bestehender und neuer Social-Software zu verwenden.
  • 18 Prozent würden sogar gern ausschließlich ganz neue Instrumente für Social Media Zusammenarbeit einsetzen.
  • 66 Prozent der Nutzer ist die Integration in bestehende Systeme das wichtigste Anliegen. So dürfte sich auch der mit 65 Prozent hohe Anteil jener erklären, die meinen, dass es “absolut notwendig oder äußerst wichtig” sei, die unternehmenseigene IT-Abteilung bei der Schaffung eines sozialen Netzwerks Unternehmens zu beteiligen.
  • Erstaunlich: 25 Prozent würden allein die vorhandenen Systeme weiter nutzen wollen.

Ganz gleich, ob ein komplexes System wie Sharepoint von MicrosoftSalesforce, ein SAP-basiertes Produkt oder eine Web-Suite zum Einsatz kommen: Gelingen wird der Aufbruch eines Unternehmens ins Community-Zeitalter nur dann, wenn Bereitschaft und Motivation der Mitarbeiter stimmt, neue Wege zu gehen und nicht stillzustehen. Dies beschreibt Jared Spataro von Microsoft so:

…it’s not just about technology, it’s about how you drive adoption, change management and getting the right people involved in the transformation.

– Nimmt Social Software einen festen Platz in Ihrem Unternehmen, dessen Struktur und Abläufen des Arbeitsalltags ein?
Wie setzen Sie und Ihre Mitarbeiter solche Instrumente ein? Wie üben Kunden und Geschäftspartner aus der Community Einfluss aus?

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Wöchentliche Twitter-Zusammenfassung

by iblicker on 12. März 2012

  • 05.03 22:02 Pin A Quote: Highlight Text & Pin It To Pinterest t.co/CuUy5UJw #
  • 06.03 08:30 Wie man Web-Videos wie echtes Fernsehen aussehen lässt, zeigt Anthony Bourdain [Video] t.co/WmOJv7Ml #
  • 06.03 17:24 Unsere aktuellen Twitter-Stories über Social Media, Pinterest, Facebook & Co. auf einen Blick: t.co/0xUb1moL #
  • 08.03 16:22 Social Media bei Dell. Wir könnten Ihnen helfen. :-) t.co/P2gsNtph dellcebit cebit12 #
  • 08.03 13:49 Statt Pause und Kaffee im Pressezentrum auf der cebit12 gibt es Arbeit satt im Namen unserer Kunden. :-) t.co/wq1mkVqp #
  • 08.03 12:37 Die Sache mit der Cloud, &039;mal ganz plakativ t.co/c6BzvFly #
  • 08.03 12:18 Zum dmexco Night Talk München t.co/6QuMhkur würden wir uns glatt anmelden, wenn die folgende Web 1.0 Mail-Schwemme ausbliebe. ^ib #
  • 09.03 09:39 Aktuelle Zahlen relevanter Social Media-Plattformen nach Traffic: Pinterest mehr als ein Aufsteiger t.co/TEKHLFa9 #
  • 09.03 13:20 Die webciety bietet Plauderei mit @mrsatoz microsoftcebit und @trecks ibmcebit t.co/llayy6p3 cebit12 #
  • 09.03 17:07 B2B und B2C im Social Web ? Digital Marketing Report [Infografik] t.co/ueQJKgEH #
  • 10.03 08:22 Wie digitale Belohnungen das reale Verhalten beeinflussen t.co/H8PoTPiv #
  • 11.03 14:07 Tja… Und weg isses: Gowalla hat nach der Übernahme durch Facebook jetzt dicht gemacht: t.co/Z8bWFZD0 #

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Wöchentliche Twitter-Zusammenfassung

by iblicker on 5. März 2012

  • 28.02 19:24 Was Pinterest und Tumblr Nutzer über Urheberrecht wissen müssen t.co/n25Zfrkq #
  • 29.02 08:30 Twittern erlaubt, aber… Wie Fussball-Nationalspieler in sozialen Netzwerken aktiv sind (und sein dürfen) t.co/qgWzs3eI dfb #
  • 29.02 12:50 Wein predigen, Wasser ausschenken: Infografik zum B2B Social Media Relevanz Monitor gibt&039;s nur als PDF-Download t.co/PRHCyWgE #
  • 01.03 08:30 Immerhin: Facebook-Postings lesen durchschnittlich 16% der eigenen Kontakte t.co/xU0wiAhY #
  • 01.03 16:07 Interessant: .@Symantec_UK macht Telefon-Kaltquise und legt einfach auf, als wir durchblicken lassen, dass wir in der Cloud sind. #
  • 02.03 08:30 Hier noch schnell die komplette Anleitung zur neuen Facebook Timeline für Seiten t.co/IkWFiSr0 #
  • 02.03 08:00 Interessant: .@SymantecUK macht Telefon-Kaltquise und legt einfach auf, als wir durchblicken lassen, dass wir in der Cloud sind. #
  • 02.03 14:25 FollowFriday @bartjez ? einer der kreativsten Brand / People Fotografen unserer Zeit t.co/4IlPxNDr ff #
  • 02.03 14:06 Twitter, das quasi unkaputtbare Start-up t.co/UwBoUVfd #
  • 02.03 13:42 @frauenmesse Okay, auch unsere Timeline ist nun voll von ff Liebe. Danke. ^ib #
  • 02.03 12:55 Damit aus Dir etwas wird: Wir vergeben ein Social-Media-Praktikum im Innovationspark München t.co/MDoFvJfh Pls. RT #
  • 03.03 20:10 Und das am Wochenende: 7 neue Tipps für mehr Wertschöpfung aus den täglichen Social-Media-Aufgaben t.co/7t6oyHXJ Montag anfangen :) #
  • 03.03 18:44 Der Kunde rundet auf: Wie Consultants eine PR-Aktion für den Handel gestalten, um dem ein supi Charity-Image aufzubauen t.co/W7gj6eJP #
  • 05.03 11:15 (Nicht) nur für Fortgeschrittene: Pingram, ein Mashup aus Pinterest und Instagram t.co/bK68h5OP #

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Social Media ArbeitsplatzAls moderner digitaler Arbeiter kennen Sie das Spiel: Jeden Morgen klicken Sie sich durch die diversen  Timelines von Facebook, Google+ und Twitter und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen, Artikel zu lesen, im Auge zu behalten, in Posterous zu klippen oder einen neues Posting daraus zu entwickeln. Seit Freitag, bestenfalls seit Sonntagnachmittag vom Home, sweet home, haben sich Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Content-Schnipsel überall angesammelt. Und dann kommen schon die Tweets von den üblichen Verdächtigen herein, oft mit Links auf FAZ, Spiegel Online oder Meedia, eingeleitet durch ewig gleiche Einstiege wie “Lesenswert” und “Empfehlenswert”, zudem getaggt mit #reputation und #studie, oder gleich noch besser,#b2b und #socialmedia. Das hilft thematisch im Detail selten weiter, vor allem morgens.

Stattdessen empfehle ich, die begrenzte Arbeitszeit klug zu nutzen. In Social Media dreht sich alles darum, etwas Neues auszuprobieren und auch mal über das Ziel hinauszuschießen. Wenn alle das Gleiche lesen, diskutieren und favorisieren, wäre es eben wie die Tweets von Social-Media-Beratern zwischen 8 Uhr und 18 Uhr: Mainstream, wiedergekaut, unreflektiert. Also bitte keine Tweets über ach so bahnbrechende Themen von Mashable, Oder sagen wir: einmal im Monat reicht.  Sie kaufen ja auch keine Innovationen beim Discounter. Social Media hat die Prozessabläufe (nicht die Zeit und Rezeption) von traditioneller Kommunikation nicht verändert. Lesen, überlegen, schreiben. Aufnehmen und diskutieren. Und das braucht eine gewisse Zeit. Menschen sind nicht schneller geworden, nur die Techniken, die sie erfinden und benutzen. Denken Sie also bei allem Handeln im sozialen Netzwerken nicht an den schnellen Erfolg.

Wenn Sie sich fragen, wieviel Nähe zur Praxis die Tipps tatsächlich haben: Ich habe die im Folgenden genannten Möglichkeiten allesamt selbst angewendet, sowohl für Referenzprojekte für digitale Produktkommunikation, sowohl von Konzernen als auch mittelständischen Unternehmen. Und ein wenig haben sie auch bei der Positionierung unserer Social-Media-Agentur geholfen.

1.  Endlich relevante Neuigkeiten mit News.me finden und verbreiten

Was sind die aktuell wichtigsten Themen? Neben den relevanten Meldungen auf Facebook gibt es zur schnellen Orientierung neben Rivva & Co. momentan kaum eine bessere als das neue Angebot von News.me. Giga.om beschreibt das so:

News.me wants to be a micro-network just for news – [It] is one of the services that [...] wants to do more than just filter and recommend: [...] designed to be like an Instagram for news — in other words, a smaller network of friends and connections with whom you want to discuss the latest headlines or events.

Der Nachrichten-Stream stellt eine Kombination aus eigenen Kreisen und der großen Community dar: Der Dienst stellt die Artikel teils aus den zuletzt im eigenen Netzwerks geteilten Beiträge zusammen, teils aus den aktuellen Trendthemen, die anhand der Nutzung des Kurzlink-Dienstes Bitly ermittelt werden.

News.me uses its algorithms to show you what the most popular and/or most discussed or shared topics are. [...] the focus [...] is more on the conversation around the posted item, which you can see and add to easily when you read a post.

2. Persönliche Top-20-Liste der Social-Media-Superstars zusammenstellen und folgen

Hand auf’s Herz: Wen kennen Sie persönlich von Ihren Twitter-Followern und Google+ Kontakten? Es wird Zeit, sich näher mit denen zu befassen, die Ihnen nicht so nahestehen wie in der Regel der Kreis der engen Freunde auf Facebook. Widmen Sie sich auch denen, die zwar n Ihrer Timeline herumschwirren und interessante Inhalten zwitschern, aber sonst nicht so nahestehen. Klicken Sie einmal, falls vorhanden, auf den oder die Links im Twitter-Bipo und im Google+ Profil. Vor allem: Lesen Sie die Blogs und werfen Sie ab und an einen Blick in Posterous Spaces oder Tumblr Ihrer Kontakte!
Als Faustregel für die Auswahl gilt hier wie überall: Keine nervigen Bots, keine überflüssigen News-Channel, keine Pseudo-Angebote zur Suchmaschinen-Optimierung. Darüber hinaus bedeutet die Kür, deren Profile auf Foursquare und Instagram sowie Boards auf Pinterest zu folgen, um Inhalte zu liken und zu re-pinnen. Das kann die Freundschaft erhalten und lässt in der Community zusammenwachsen, was zusammengehört. Dabei können Ihre Top 20 alle paar Monate durchaus einen bis mehrere Newcomer vertragen.

3. Fotos machen, sharen, liken

Wie interessant wäre das Web ohne Bilder? Mit listigen SEO-Hintergedanken betrachtet, sagt ein Bild vielleicht nicht mehr als die berühmten tausend Worte, doch es ist mindestens eine kurze Statusmeldung, einen Tweet oder einen Pin wert. Die Chancen stehen besser denn je: Die Aufmerksamkeit im Social Web richtet sich auf visuelle Ansprache: Fotos (neben Videos). Angebote und Dienste, allen voran Instagram und Pinterest, daneben Facebook und Google+, bringen große Vorschaubilder in den Timelines. Wenn Sie diese Möglichkeit, ihre Beiträge attraktiv zu gestalten, vernachlässigen, verschenken Sie auf die Dauer eine große Chance, Leser zu gewinnen, für Diskussionen zu sorgen, erfolgreich zu sein. Was ganz vorn bedeutet? Geklickt, gelesen, diskutiert, als relevant erachtet werden – und in der Community einen entscheidenden Teil beizutragen.

4. Auf Google+ aktiv sein (solange es das noch gibt)

Egal, wie angesagt Google+ ist oder nicht: Sie sollten dort unterwegs sein. Bitte nicht bloß wegen des vermuteten SEO-Nutzens – obwohl das nicht unbedeutend ist. Nicht wegen des Unterhaltungswerts, auch, wenn schon gute Ansätze vorhanden sind. Nutzen Sie vielmehr die gute Chance auf Interaktion und gehen Sie in den Dialog mit Branchenexperten in einem vergleichsweise ruhigen und geeignetem Umfeld. Vielleicht nicht mehr lange, aber momentan kann Google+ ist die Plattform sein, um mit Leuten in Kontakt zu kommen, die eben nicht mehr jeden Tweet beantworten (können). Sie wollen auf den Radar von so wichtigen deutschen Tech-, Web- und Wirtschaftsjournalisten wie Katharina BorchertThomas CloerCarsten Knop oder Holger Schmidt? Google+ kann die richtige Stelle sein, dies zu tun.

5. Endlich die Chance: Persönliches und Berufliches vermischen 

Hören Sie endlich auf, zu glauben, irgendjemand interessiere es, dass Sie als Vice President Marketing and Sales arbeiten und auf Reisen am Vielflieger-Programm einer Fluggesellschaft teilnehmen.
– Sie sind der Marketing-Direktor in einem Unternehmen, dass B2B-Software herstellt? Und schreiben daher nur über Ihre tollen Pre-Sales Mailing-Aktionen und Messestände? Das Interesse wird sich in Grenzen halten.
– Sie sind Marketing-Direktorin in einem B2B-Software-Unternehmen und helfen in Ihrer Freizeit, bedrohte Tiere zu schützen? Kurzum: Und alle so: Yeah!

6. Egal wo: Quellen checken

Der Kurz-Link im Tweet ist schnell geklickt, die Schlagzeile überflogen, der Tweet retweetet. Aber was war das eben überhaupt von Wert? Sind die Details im weitergeleiteten Artikel richtig? Klar, wir können nicht alle Posting und Medienartikel auf deren Richtigkeit hin überprüfen. Doch hier und da lohnt der kurze Einsatz, nach der ursprünglichen Quelle, zum Beispiel Studie oder Veröffentlichung  zu suchen. Häufig empfehlen Nicht-Leser Nicht-Lesern “interessante”, aber sachlich falsche Inhalte und sorgen für eine weitere Verteilung des Unsinns.

7. Social-Media-Cases für den B2B-Bereich? Vergessen!

Häufig werden wir von Kunden und Interessenten nach Fallbeispielen für den Einsatz von Social Media im B2B-Bereich von Unternehmen gefragt. Doch Fallstudien sollten die Ideenfindung antreiben und nicht zur Plausibilisierung dienen. Daneben sind viele Fallstudien weit entfernt von Branche und Realität des eigenen Unternehmens, dass sich in Bezug auf Erwartungen der Kunden, angepeilten Nutzern und Zielen von irgendwelchen geteilten Beispielen vollkommen unterscheidet. Solche Beweise zu zitieren ist damit oft strategisch vollkommen irrelevant. Ganz davon ab sind manche Messergebnisse in Social Media immer noch wackelig, da für eine Messung seitens der Kommunikation zunächst eigene Erfolgsfaktoren identifiziert oder sogar entwickelt werden müssen, die angesichts der Ergebnisse wie Inhalte und Dialog über die herkömmlichen Online-Messkennzahlen wie Klickzahlen hinausgehen. Selbst, wenn der Case – ausnahmeweise – zutrifft – wird es kaum Sinn machen, die Ideen und Abläufe für die eigene Vorgehensweise zu kopieren.
Nebenbei: Achten Sie einmal auf Tweets von Social-Media-Experten mit solchen Hinweisen: Die Absender haben in der Regel selbst so ein Kommunikationsaufgabe noch nie realisiert. Das vielleicht größte Problem der meisten vorrangig publizierten Social-Media-Erfolgsgeschichten  ist, dass der Erfolg nicht Verdienst der Maßnahmen ist. Oft stimmen einfach auch nur die Rahmenbedingungen oder es ist schon das Interesse der betreffenden Zielgruppe da.

– Was tun Sie, um bei der Erledigung der täglichen Social-Media-Aufgaben Zeit zu sparen und die Effizienz im Umgang damit steigern?

 

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Wöchentliche Twitter-Zusammenfassung

by iblicker on 27. Februar 2012

  • 26.02 11:34 Marketers: What Mobile Users Will and Won&8217;t Put Up With [Infographic] t.co/6hTDZubc #
  • 24.02 14:00 Aktuelle Zahlen und Fakten über den deutschen App- und Smartphone-Markt t.co/ltmDWqLA via @comm_world @enterprisIT #
  • 23.02 11:24 “Das Maritim Hotel in Nürnberg entspricht voll und ganz den Erwartungen.” pressegesprächtweet #
  • 23.02 10:16 “Auf der diesjährigen CeBIT wird erstmals freies WLAN verfügbar sein.”Messe-Vorstand Raue cebit12 #
  • 22.02 13:11 To ticket or not to ticket… t.co/ogzRIpFf cebit12 #
  • 21.02 11:17 Ab sofort sind wir auf Pinterest: t.co/XDvko9iZ ? Der Clou: Wer mag, kann auf den Boards mitpinnen! #
  • 20.02 11:42 Glückwunsch! ? RT @raabeschule: Große Freude über unsere wachsende Follower-Runde ? Nummer 200 ist erreicht… #

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